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Grußwort des Zunftmeisters……und obendrein ein drei-kräftiges „Narri Narro“ auf die kommende Fasnet 2010. |  | Wie aus der Tagespresse oder auch im „Örtle“ zu erfahren war, gab es in der letzten Hauptversammlung ein kräftiges Stühle rücken in der Narrenzunft Mühlheim unter anderem auch einen Zunftmeisterwechsel.
Bevor ich ein paar Worte über mich verliere (falls es jemanden geben sollte, der mich noch nicht kennt) möchte ich mich zu allererst bei meinem direkten Vorgänger „Maikel“ Frick bedanken. Ihm sei Dank für all die Jahre, die er im Zunftrat tätig war und vor allen Dingen für die letzten 4 Jahre, wo er das Zepter als Zunftmeister schwang, das mir auch symbolisch zu meinen Amtsantritt aus seinen Händen übergeben wurde.
Mein Dank sei auch an unseren „Ulbe“ gerichtet, der aus beruflichen Gründen seine Tätigkeit als „Vize-Zunftmeister“ niederlegte und wünsche Ihm viel Glück und Erfolg in seinem neuen Amt.
Ebenso möchte ich mich recht herzlich bei den „Zunfträtlern“ bedanken, die sich „leider“ entschlossen haben, dieses Jahr aufzuhören. Sie haben allesamt durch zahllose Tätigkeiten und Verdienste über all die Jahre ein Exempel statuiert.
Im selben Atemzug möchte ich aber auch unsere Neuzugänge recht herzlich willkommen heißen und wünsche Ihnen bzw. uns eine erfolgreiche Fasnetkampagne 2010.
Nach den Dankeshymnen nun ein paar Worte zu meiner Person,
Einige wundern sich vielleicht, warum ich nach nur einjähriger Amtszeit als Zunftrat das Zepter übernommen habe und wer weiß, vielleicht frage ich mich auch eines Tages welcher „NARR“ mich da geritten hat. Aber genau da sind wir schon beim Thema. Wer den kleinen „Heßlinger“ kennt, weiß, dass ich nicht nur zur fünften Jahreszeit ein Narr bin, sondern über das ganze Jahr hindurch. (Meine „Närrische Referenzen“ möchte ich hier nicht unbedingt aufführen, sind aber durchaus im ganz Mühlheim bekannt *grins*).
Im Herzen bin ich schon lange ein Narrenzünftler, habe es doch lange vorgezogen mein Bestes als ‘Narrensamen‘ ‘Schellennarr‘ ‘Maschgerer‘ oder ‘Kea-Weib‘ sowie Fanfarenzügler zu geben, bevor ich mir vor einem gutem Jahr das „Gewand des Schäfers“ aneignete und nun zu guter letzt Zunftmeister geworden bin. Somit hat mein „Närrischer Lebenslauf“ vorerst seinen Höhepunkt erreicht.
Dennoch ist es mir bewusst, dass nur allein mit Humor und Mutterwitz dieser verantwortungsvolle Posten nicht zu bewerkstelligen ist. Deshalb freut es mich umso mehr, dass ich gleich im Anschluss an die vergangene Hauptversammlung so viel Zuspruch und auch Hilfestellungen erhielt. Schlussendlich will ich im Sinne eines jeden „Millemer Narrens“ in Denken und Werken handeln und somit ein Grundstein für viele schöne Fasneten legen, wobei ich unabdingbar auf die Hilfe von „Groß“ bis „Klein“, Kritikern und „Lob-Aussprechern“, Narren Clowns und Kea-Weibern, Dengler, Zuschauer und Millemer, Narrenzünftler und Altzunfrätler, Ehrenmitglieder, Stadtkapelle, Fanfarenzug, Gaissemusik überhaupt allen Musikanten, Beizern und Beizerinnen etc… angewiesen bin!
Erfreuliches gibt es auch von unserer „Narrenbaustelle“ à das Irionhaus zu berichten. Der Innenausbau geht (leicht schleppend) aber unaufhörlich voran und nun sieht man auch mit dem bloßen Auge, dass fleißig gewerkelt und geschuftet wird. An dieser Stelle möchte ich darauf aufmerksam machen, dass freiwillige Helfer jederzeit willkommen sind.
Leider geht es mit dem Verkauf unserem „Kunstwerkes“ das Jubiläumsbuch „Z`Mille lebet 1000 Narre“ ebenso schleppend voran. Also liebe Leut von Nah und Fern, falls noch jemand ein schönes Geschenk für Weihnachten oder sonstige Anlässe sucht, dem sei gesagt das es noch einige Exemplare unseres Buches zu verkaufen gibt!
In diesem Sinne ein drei kräftiges: Narri Narro Uwe H. aus M. an der D. „Zunftmeister“
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